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Caturday: eine richtig große, eine lolly-lutschende Katze und winzige Mäuse

Juni 16, 2012 @ No Comments
Caturday: eine richtig große, eine lolly-lutschende Katze und  winzige Mäuse

 

Wenn man von großen Katzen spricht, sind meist “richtige” Großkatzen wie Löwen, Tiger usw. gemeint. Eine Maine Coon gehört mit Sicherheit nicht dazu. Wirklich nicht? Die größten von ihnen wiegen bis zu 25 pounds, ca. 11,3 kg. Aber Rupert, der Kater auf dem Foto, ist erst zwei Jahre alt und wiegt bereits 20 pounds (9 kg). Wenn er so weiter wächst, könnte er im Alter von drei Jahren, wenn er ausgewachsen ist, mit etwa 31 pounds (ca. 14 kg) die größte Hauskatze der Welt sein.

Zum Vergleich: eine Wildkatze wie zum Beispiel ein männlicher Rotluchs kann ein Gewicht erreichen, das dem entspricht, das Rupert einmal haben wird. Der kanadische Luchs wird nur bis zu 24 pounds (10,9 kg) schwer, der Iberische Luchs bis zu 28 pounds (12,7 kg) und nur ein männlicher Eurasischer Luchs wäre mit 40 bis 66 pounds (18,2 bis 30 kg) schwerer als Rupert. Der wäre also mit drei Jahren etwa 14 kg Muskeln, Zähne und Klauen; ein Schrecken aller, die ihm etwas Böses wollen. Den sollte man besser nicht ärgern!

Quelle: gizmodo.com

Die zweite Katze, über die wir heute berichten, könnte ein Zahn- und Gewichtsproblem bekommen. Denn sie hat eine besondere Leidenschaft: Lollies lutschen! Von Katzen, die Salat und Tomaten und andere Lebensmittel mögen, hat man ja schon gehört, aber Lutscher? Irgendwann hat wohl jemand dieser Katze einen gegeben und wir sehen heute das Ergebnis.

Obwohl man sich sicher Gedanken um die Gesundheit dieser “Naschkatze” machen muss, sieht sie wirklich lustig aus, wie sie den Lolly zwischen ihren Pfoten hält und langsam weglutscht. Ob man vor ihr wohl alle Süßigkeiten verstecken muss?

Quelle: catster.com

Und zum guten Ende die Gretchenfrage: kann man als Katzenfreund Mäuse mögen? Also, ich kann  (obwohl ich mindestens zwei- bis dreimal im Monat eine tote aus unserer Mausefalle auf dem Dachboden hole). Das ist aber wirklich Notwehr, denn wenn immer wieder eine “neue” Maus nachts über dem Schlafzimmer herumläuft, ist das schon übel.

Die Mäuschen, um die es heute geht, sind Eurasische Zwergmäuse; sie sind die kleinsten europäischen Nagetiere mit etwa der halben Größe einer normalen Hausmaus und leben auf Flächen mit hohem Gras, Hafer- oder Weizenfeldern. Ihre langen Schwänze sind Greifschwänze, mit denen sie sich an ihrer Umgebung festhalten und daran hoch in die Luft klettern können. Sie bauen runde Nester und geben  ihren Jungen Nahrung, indem sie wie keine andere Mäuseart das Gefressene  hochwürgen und sie damit wie Vogeljunge füttern. Die französischen Fotografen Jean-Louis Klein und Maria-Luce Hubert verbrachten 1 1/2 Jahre mit diesen kleinen Wesen und fingen die Feinheiten ihrer Gemeinschaft auf erstaunlich intime Weise ein.

Die muss man einfach mögen!

Quelle: visualnews.com

 

 

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