In japanischen Großstädten ist Bauland knapp und jedes Baugrundstück wird somit genutzt. Auf einem schmalen, 5m x 16m großenGrundstück genau in der Tokios gestaltete das Architekturstudio MDS ein schmales Haus aus Stahl, das die Größe des Baugrunds optimal ausnutzt.
Den Architekten war es wichtig, die Wände trotz Schichtbauweise so dünn wie möglich zu machen. Das Haus sitzt auf einer Stahlbeton-Garage. Die vordere Fassade ist aus Streckmetall und dient als Sonnen- oder Sichtschutz.
Um etwas optische Wärme ins Haus zu bringen, wurde helles Holz verwendet. Insgesamt wirkt das Wohnhaus modern und minimalistisch und zugleich wohnlich. Hier ist den Architekten ein kleines Kunststück geglückt.
zum Vergrößern auf ein Bild klicken
Es gibt ungefähr 1000 Studentenverbindungen in Deutschland, [...]
Die Gruppe „Freunde Syriens“ will, dass der syrische [...]
In Italien nimmt die Armut immer mehr zu. Das ist kein Wunder [...]
In Deutschland gab es bereits vor Jahren das [...]
3sat 20:15 Versuchslabor Armut Film von Daniela Hoyer und [...]
Japans Notenbank hält weiterhin an ihrer lockeren Geldpolitik [...]
Wenn sich heute, am Mittwoch, die Staats- und Regierungschefs [...]
3sat 19:30 Ware Wasser Nestlés Griff nach den [...]
Santiago Caruso ist ein junger Künstler aus Buenos [...]
Die Katholische Kirche betreibt auch heute noch Exorzismus, [...]
Die deutsche Justizministerin Sabine [...]
In Deutschland gab es 1954 ein Kinderbuch und einen [...]
Die Gumball 3000 ist eine Automobilveranstaltung, die [...]
arte 20:15 AKW-Rückbau - zu welchem Preis? Strahlendes Erbe [...]
Die USA halten eine Unabhängigkeit des Landes von [...]
Vor zwei Tagen stellte Aston Martin aus Anlass seines [...]
Der Bundesrechnungshof will noch vor der Sommerpause des [...]
3sat 20:15 Das Boot - Director's Cut Spielfilm, Deutschland [...]
Roberto Nieto a.k.a. Syntetyc aus Barcelona, Spanien, [...]
Das japanische Architekturstudio OKUNO erstellte dieses [...]
Und wieder lässt Nordkorea die Raketen steigen: Nordkoreas [...]
Der syrische Machthaber Baschar al-Assad gab der [...]















